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	    <title>freiraum - das  Seminarhaus für Ernährung, Gesundheit, Wellness</title>
    <link>http://www.freiraum-seminare.de</link>
    <description>freiraum - Seminarkalender</description>
  <item >
    <link>http://www.freiraum-seminare.de/seminar/adipositaschirurgie__ohne_ernaehrungsberatung_geht_es_nicht/296</link>
    <title>24.02.2012 - ADIPOSITASCHIRURGIE: OHNE ERNÄHRUNGSBERATUNG GEHT ES NICHT!</title>
    <description>Referenten:Dipl. Oec. troph. Eva Wolf, Fallmanagerin für morbid-adipöse Patienten/Klinikum Vest GmbH Recklinghausen, Dr. Matthias Schlensak,  Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie Coloproktologie am St. Martinus-Krankenhaus Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es: &lt;br /&gt;
In Deutschland sind  ca. knapp eine Million Menschen so stark übergewichtig, dass eine Operation den letzten Ausweg darstellt. Die Adipositas-chirurgie stellt nach konservativem Therapieversagen oftmals die „Ultima-Ratio“ für morbid-adipöse Patienten mit einem BMI über 40 dar. Während die Zahl der Eingriffe rasant steigt, wird immer deutlicher: Nur operieren reicht nicht – es braucht eine qualifizierte Beratung für den Erfolg. Ernährungstherapie ist ein maßgeblicher Baustein in der interdisziplinären Betreuung des Patienten. Das Seminar vermittelt praxisorientiertes ernährungstherapeutisches Know-how für die Vor-und Nachsorge bei adipositas-chirurgischen Operationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Teilnahme eines Patientenvertreters, der Mitgleid einer Selbsthilfegruppe ist, besteht zudem die Möglichkeite, praxisnah mit einem Betroffenen zu diskutieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:&lt;br /&gt;
 • Operationsverfahren • Rechtliche Grundlagen  • Fallmanagement: von der Antragsstellung bis zur Nachsorge • Prä- und postoperative Ernährungstherapie • Empfehlungen zur Nährstoff-Versorgung • Therapieeffekte: Hoffnung oder definitive Therapie? • Beratung morbid-adipöser Patienten • Fallbeispiele&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;li&gt;24.02.2012&lt;li&gt;25.02.2012&lt;li&gt;21.09.2012&lt;li&gt;22.09.2012&lt;li&gt;16.11.2012&lt;li&gt;17.11.2012</description>
  </item>

  <item >
    <link>http://www.freiraum-seminare.de/seminar/praxisseminar_ernaehrung_von_saeugling_und_kleinkind/289</link>
    <title>16.03.2012 - PRAXISSEMINAR ERNÄHRUNG VON SÄUGLING UND KLEINKIND</title>
    <description>Die Referentin Dipl.oec.troph. Esther Natschack ist selbstständige Ernährungs- und Stillberaterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es:&lt;br /&gt;
 In der Zielgruppe junger Eltern gibt es viele Fragen und Unsicherheiten, aber auch eine hohe Bereitschaft, Neues zu lernen und großes finanzielles Potenzial. Das Seminar macht nicht nur mit den einheitlichen Handlungsempfehlungen zur Säuglingsernährung und den Grundlagen der Kinderkost vertraut. Die Referentin liefert zudem umfangreiches Material und viele Ideen für lebendige Vermittlung des Themas. Die Teilnehmer gehen mit einem fertigen Präventionskonzept nach Hause, das von den Krankenkassen zertifiziert wird und mit dem sie den ‚Markt der Eltern‘ für sich erschließen und dort Geld verdienen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: &lt;br /&gt;
Säuglingsernährung inkl. Allergieprävention, Familienkost, Methoden-Mix, Krankenkassenkooperation und Finanzierung, Marktchancen und Akquise, viele praktischen Übungen&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;16.03.2012&lt;li&gt;17.03.2012</description>
  </item>

  <item >
    <link>http://www.freiraum-seminare.de/seminar/betriebliches_gesundheitsmanagement__zukunftsmarkt_fuer_ernaehrungsfachkraefte/297</link>
    <title>23.03.2012 - BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT - ZUKUNFTSMARKT FÜR ERNÄHRUNGSFACHKRÄFTE</title>
    <description>Worum geht es: Gesunde und motivierte Beschäftigte sind Voraussetzung für den Unternehmenserfolg. Immer mehr Betriebe nehmen deshalb die Gesundheitsförderung in ihre Managementziele auf. Auf Basis ihrer eigenen Kunden und Erfahrungen zeigt die Referentin, wie sich Ernährungsfachkräfte erfolgreich einbringen können – von der Ansprache der Unternehmen über die betriebsspezifische Projektentwicklung bis zu Fragen der Angebotsgestaltung und Finanzierung. Die Teilnehmer lernen praxisnah, eigene Angebote zu entwickeln. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Inhalte: • Grundlagen der betrieblichen Gesundheitsförderung • Salutogenese • Handlungsleitfaden der Krankenkassen • Marktanalyse • Unternehmen als Kunden • Akquise • Projektplanung • Preisgestaltung • Fallbeispiele und projektbezogene Gruppenarbeiten &lt;br /&gt;
&lt;li&gt;23.03.2012&lt;li&gt;24.03.2012</description>
  </item>

  <item >
    <link>http://www.freiraum-seminare.de/seminar/ernaehrungsberatung_fuer_sportler/290</link>
    <title>20.04.2012 - ERNÄHRUNGSBERATUNG FÜR SPORTLER</title>
    <description>Die Referentin: Dr. Claudia Osterkamp-Baerens ist Diplom-Oecotrophologin und u.a. als Ernährungswissenschaftlerin am Olympiastützpunkt Bayern tätig. Sie ist Vorsitzende der AG Ernährungsberatung an den Olympiastützpunkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es:  &lt;br /&gt;
Sporternährung wird von Sportlern wie Ernährungsberatern sofort mit hohem Energie- und Kohlenhydratbedarf verbunden. In der Praxis stellen sich dann schnell viele Fragen, zu denen die Literatur nur selten befriedigende Antworten gibt.  Wie viel genau darf es sein? Wo sollte die Eiweißzufuhr liegen?  Apfelsaftschorle oder Isodrink? Das Seminar will diese Lücke schließen. Im Mittelpunkt steht der Ausdauersport. Die praxiserfahrene Referentin, die selbst lange Jahre im Spitzensport war, vertieft die Inhalte Anhand von vielen Fallbeispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: • Sporternährung: ab wann, für wen und warum • Sportlersprache verstehen: VO2max, Laktatleistungskurve,  Periodisierung etc.• Berechnung des Energieumsatzes • KH- und Eiweißzufuhr • Sportler in der Beratung - Anamnese, Ernährungsplanung, Gewichtsabnahme • Mythos Trinken • Wettkampfernährung • Gele, Riegel, Pulver: alles Quatsch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anerkannt für Baustein Gesundheitsförderung des Zertifikats “Ernährungsberater/in VDOE“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
QUETHEB, VDD, VFED, DGE etc.: Bepunktung bitte erfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;20.04.2012&lt;li&gt;21.04.2012</description>
  </item>

  <item >
    <link>http://www.freiraum-seminare.de/seminar/gespraechsfuehrung_in_der_einzelberatung/304</link>
    <title>04.05.2012 - GESPRÄCHSFÜHRUNG IN DER EINZELBERATUNG</title>
    <description>Der Referent Prof. Christoph Klotter ist Professor für Gesundheitspsychologie und Ernährungspsychologie am Fachbereich Oecotrophologie / Hochschule Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es: &lt;br /&gt;
Der Erfolg von Ernährungsberatung hängt immer auch stark von der systematischen und professionellen Gesprächsführung in der Praxis ab. Reicht es aus, Ernährungsinformationen zu geben? Brauche ich didaktische Methoden aus psychotherapeutischen Verfahren? Wie viel muss ich über die psychosoziale Lebenswirklichkeit meiner Klientinnen und Klienten wissen? Was muss ich von mir selbst wissen, um gut beraten zu können? In diesem Seminar mit Prof. Christoph Klotter wird Ernährungsberatung in Rollenspielen erprobt und dahingehend bewertet, was erfolgreich und weniger erfolgreich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: &lt;br /&gt;
&amp;#9679; Strategien der Verhaltensänderung &amp;#9679; Methoden der Ernährungsberatung &amp;#9679; Klientenzentrierte Gesprächsführung &amp;#9679; Das Modell von Rogers &amp;#9679; Beispiele aus der Beratungspraxis&amp;#9679; Rollenspiele zur Gesprächsführung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar ist ausgebucht - freie Plätze gibt es noch im Herbstseminar von prof. Klotter \&quot;Methoden moderner Ernährungskommunikation\&quot;&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;04.05.2012&lt;li&gt;05.05.2012</description>
  </item>

  <item >
    <link>http://www.freiraum-seminare.de/seminar/fett_in_der_ernaehrungsberatung/256</link>
    <title>11.05.2012 - FETT IN DER ERNÄHRUNGSBERATUNG</title>
    <description>Referent: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. med. Werner O. Richter. Seit 1997 Leiter des Instituts für Fettstoffwechsel und Hämorheologie. Seit über 30 Jahren wissenschaftliche Tätigkeit im Bereich der Fettfor-schung. Vorsitzender der Fachgruppe „Fett in Ernährung und Gesundheit“ der Deutschen Gesellschaft für Fettwissenschaft e. V. und aktives Mitglied in zahlreichen anderen Fachge-sellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es: &lt;br /&gt;
Kein anderer Makronährstoff kann in so entscheidender Weise die Gesundheit beeinflussen, wie die Fette, genauer die Fettsäuren. Jede Fettsäure, die mindestens 18 C-Atome und min-destens zwei Doppelbindungen hat, wirkt im Körper wie ein Pharmakon. Sie interagiert z. B. mit Zellkernrezeptoren und beeinflusst darüber die Expression von Genen für Eiweiße, die u. a. den Fett- oder Glucosestoffwechsel regulieren. Daher ist zu fragen: Welche Fettsäuren sind günstig für die Gesundheit, welche haben negative Auswirkungen? Was bedeutet dies für die Ernährung des Gesunden? Wie und wann kann man sich bei Vorliegen von Stoff-wechselstörungen oder anderen Erkrankungen die Fettsäuren zunutze machen oder ihre ungünstige Wirkung ausschalten? Was ist Hoffnung und Glaube, was ist bewiesen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: &lt;br /&gt;
- Grundlagen (Struktur, Vorkommen, Verdauung, Absorption, Stoffwechsel, Aufgaben); - Fette und Gesundheit (Gesättigte Fettsäuren, einfach ungesättigte Fettsäuren, mehrfach ungesät-tigte Fettsäuren (omega-6 und omega-3 Fettsäuren), Verhältnis omega-6/omega-3 Fettsäu-ren, trans-Fettsäuren, konjugierte Linolsäuren, andere Fettsäuren); - Fett, Fettsäuren und Krankheiten (Fettstoffwechsel, Atherosklerose, Übergewicht, Diabetes mellitus, Gelenker-krankungen, Krebs, Darmerkrankungen, Immunfunktion, andere Krankheiten); &lt;br /&gt;
- therapeuti-sche Konzepte zur Gesunderhaltung und Krankheitsbekämpfung.&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;11.05.2012&lt;li&gt;12.05.2012</description>
  </item>

  <item >
    <link>http://www.freiraum-seminare.de/seminar/burnout__stress__richtig_essen_als_praevention/301</link>
    <title>25.05.2012 - BURNOUT &amp; STRESS - RICHTIG ESSEN ALS PRÄVENTION</title>
    <description>Die Referentin Anke von Platen ist als Business Health Coach, Personal Food Coach und Autorin tätig. Mehr Inforamtionen über ihre Arbeit: www.ankevonplaten.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es: &lt;br /&gt;
Stress und Burnout entwickeln sich immer mehr zu einer „Volkskrankheit“. Wer über Stress und Burnout spricht, kommt am Thema Ernährung nicht vorbei. Anke von Platen geht der Frage nach, welche Bedeutung Ernährung und Energiestoffwechsel haben und was sich mit Ernährung beeinflussen lässt. Sie definiert Grundprinzipien der Ernährung bei Stress und vermittelt denTeilnehmern Anregungen, welche Ernährungsweisen und welche Lebensmittel zur Stress- und Burnoutprävention besonders geeignet sind. Anhand von Fallbeispielen werden methodische Ansätze für die Beratungspraxis aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: &lt;br /&gt;
Energie- und Stress-Stoffwechsel: Grundlagen &amp;#9679; Burnout als Störung im Energiestoffwechsel &amp;#9679; Prävention durch Ernährung &amp;#9679; Lebensmittelauswahl &amp;#9679; Ernährungsweisen &amp;#9679; Inhaltliche und methodische Anforderungen an die Beratung &amp;#9679; Praxisbeispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anerkannt für Baustein Gesundheitsförderung des Zertifikats \&quot;Ernährungsberater/in VDOE)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plätze nur noch für den dritten Termin (31.08./01.09.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;li&gt;25.05.2012&lt;li&gt;26.05.2012&lt;li&gt;01.06.2012&lt;li&gt;02.06.2012&lt;li&gt;31.08.2012&lt;li&gt;01.09.2012</description>
  </item>

  <item >
    <link>http://www.freiraum-seminare.de/seminar/krebs_in_der_ernaehrungsberatung/302</link>
    <title>22.06.2012 - KREBS IN DER ERNÄHRUNGSBERATUNG</title>
    <description>Der Referent ist Ernährungswissenschaftler, Leiter der Ernährungsberatung an der 6. Medizinische Klinik, Klinikum Nürnberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es: &lt;br /&gt;
Bei der Entstehung von Krebs kann auch die Ernährung eine Rolle spielen. Empfehlungen können auf Prophylaxe oder Therapie von Krebserkrankungen ausgerichtet sein. Dr. Karl Heinz Krumwiede zeigt auf der Basis seiner langjährigen Erfahrung mit Krebspatienten, wie Ernährungstherapie den Ernährungszustand der Patienten stabilisieren oder eventuell verbessern kann. Dazu gehören auch Ernährungsempfehlungen bei speziellen Problemen im Krankheitsverlauf (Unverträglichkeiten, Übelkeit, Kachexie etc.) und desweiteren die zur Zeit vermehrt diskutierte metabolisch adaptierte Ernährung (fettbetonte Kost, ketogene Diät). Auch die Gefahren durch die Befolgung unbewiesener und evtl. gefährlicher Ernährungsratschläge werden thematisiert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krebsentstehung &amp;#9679; Krebsprophylaxe &amp;#9679; Ernährungsempfehlungen (WCRF, DGE, EPIC etc.)  &amp;#9679; Evidenzbasierte Ernährungsmedizin  &amp;#9679; Ernährungsberatung bei Krebs &amp;#9679; Krebsdiäten – nützlich oder gefährlich? &amp;#9679; metabolisch adaptierte Ernährung &amp;#9679; Trinknahrung &amp;#9679; Nahrungsergänzung &amp;#9679; Ernährung nach Organoperationen, z.B. Gastrektomie&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;22.06.2012&lt;li&gt;23.06.2012&lt;li&gt;05.10.2012&lt;li&gt;06.10.2012</description>
  </item>

  <item >
    <link>http://www.freiraum-seminare.de/seminar/motivation__kernstueck_der_ernaehrungsberatung/286</link>
    <title>29.06.2012 - MOTIVATION  KERNSTÜCK DER ERNÄHRUNGSBERATUNG</title>
    <description>Die Referentin ist Diplom-Supervisorin und mit eigener Praxis für Supervision, Training und Organisationsberatung in Bochum selbständig. Training und Fortbildung u.a. für DGE  (Programm ‚ICH nehme ab’). VDD, VDOE und versch. Krankenkassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 In diesem Methodenseminar zur Erweiterung der Beratungskompetenz können die TeilnehmerInnen erleben, wie sich die Motivation von Patienten und Teilnehmerinnen in der Ernährungsberatung wecken, auffrischen, stärken und erhalten lässt. Gewohnte Vorgehensweisen in Gruppen- und Einzelberatung werden durch den Einsatz kreativer Methoden mit Spaß und Humor bereichert und belebt. Ernährungsfachkräfte lernen, Kräfte und Ressourcen in Gruppen zu erkennen, zu bündeln und für den Beratungsprozess zu nutzen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motivation im Beratungsprozess • Themenorientierter Einsatz von kreativen Mitteln • Das Beratungssetting - Vertiefende Informationen • Transfer in die Beratungspraxis • Selbstreflektion: die Rolle der Beraterin/des Beraters • Präsentation einer ‚kreativen Beratungssituation’.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;29.06.2012&lt;li&gt;30.06.2012</description>
  </item>

  <item >
    <link>http://www.freiraum-seminare.de/seminar/eigenmarketing_und_selbstdarstellung/276</link>
    <title>06.07.2012 - EIGENMARKETING UND SELBSTDARSTELLUNG</title>
    <description>Corporate Identity und Corporate Design für Beratungskräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es : Jedes Unternehmen braucht eine wirksames Eigenmarketing und eine Selbstdarstellung in Form einer eigenen Corporate Identity. Gerade auch kleine-re Unternehmen und Freiberufler brauchen ein deutliches Profil mit einer klaren Iden-tität und einem professionellen, unverwechselbaren Erscheinungsbild. Anhand von Beispielen wird vermittelt, wie Selbständige im Bereich Gesundheit / Ernährung eine eigene Corporate Identity umsetzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte : • Selbstdarstellung und Corporate Identity • Methoden des Eigenmarketing • Wie man Identität für das eigene Unternehmen schafft • Visualisierung: So rücken Sie sich ins rechte Licht • Gestaltungselemente und wie man sie optimal einsetzt • Klein und trotzdem fein: Beispiele für Selbstvermarktung im gesundheits- und Bera-tungsbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Referenten : Claudia Fernandez, Dipl. Grafikerin; Inhaberin eines&lt;br /&gt;
Werbeateliers mit Schwerpunkt  für Freiberufler und Ärzte. Andrea Peitz, Marketing Consultant mit langjähriger Erfahrung im Konsumgüter-Marketing. Dr. Friedhelm Mühleib  berät im Rahmen seiner PR Agentur in Fragen des Corporate Writing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;06.07.2012&lt;li&gt;07.07.2012</description>
  </item>

  <item >
    <link>http://www.freiraum-seminare.de/seminar/wenn_getreide_krank_macht__sinn_und_unsinn_in_der_diagnostik_und_therapie_von_getreideunvertraeglichkeiten__/306</link>
    <title>07.09.2012 - WENN GETREIDE KRANK MACHT
Sinn und Unsinn in der Diagnostik und Therapie von Getreideunverträglichkeiten</title>
    <description>Die Referentin Ute Körner ist Diplom-Oecotrophologin, &lt;br /&gt;
Ernährungstherapeutin in eigener Praxis, Fachdozentin sowie Buchautorin mit dem Schwerpunkt Nahrungsmittelallergien- und unverträglichkeiten. Ernährungsfachkraft Allergologie (DAAB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es:&lt;br /&gt;
Können Getreide und Getreideprodukte wie Brot und Backwaren krank machen? Ernährungsfachkräfte sehen sich immer häufiger mit Patienten konfrontiert, die über Bauchbeschwerden nach Getreideverzehr klagen. Oft kommen die Betroffenen mit Therapievorschlägen aus dem Internet oder von alternativen Heilern – die wenig hilfreich sind oder schlimmstenfalls den Zustand  noch verschlechtern. Vor dem unüberlegten Weglassen von Gluten oder Getreide aus der Nahrung muss eine wissenschaftlich fundierte Differentialdiagnostik stehen. Die Referentin gibt einen Überblick über die verschiedenen Formen der Getreideunverträglichkeiten und informiert über die modernen Möglichkeiten systematischer Diagnostik. Aufgrund Ihrer Erfahrungen in der Ernährungstherapie vermittelt sie viele praktische Tipps für die Beratung dieser Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte:	&lt;br /&gt;
Krankheitsbild und Aktuelles zur Diagnostik und Ernährungstherapie diverser Getreideunverträglichkeiten - Weizen-/Glutenallergien - Zöliakie - Gluten-Sensitivity - begleitend bei Kohlenhydratmalassimilationen und Reizdarm – Einsatz von Probiotika - Praktische Übungen anhand von Fallbeispielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;07.09.2012&lt;li&gt;08.09.2012</description>
  </item>

  <item >
    <link>http://www.freiraum-seminare.de/seminar/saeurebasenhaushalt__wahrheit_und_dichtung/283</link>
    <title>14.09.2012 - SÄURE-BASEN-HAUSHALT: WAHRHEIT UND DICHTUNG</title>
    <description>Referentin:	Priv.-Doz. Dr. Roswitha Siener, Ernährungswissenschaftlerin, Leiterin der Medizinischen Ernährungswissenschaft, Urologische Universitätsklinik Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es: &lt;br /&gt;
Frau Dr. Siener, habilitierte Oecotrophologin mit vielen Jahren urologischer Praxiserfahrung und dem Säure-Basen-Haushalt als einem klinischen Arbeitsschwerpunkt, legt dar,  was von den verschiedenen Aussagen zum Säure-Basen-Haushalt wissenschaftlich haltbar ist und was ins Reich der medizinischen Märchen gehört. Das Thema „Übersäuerung“ geistert seit vielen Jahren durch die populärmedizinische Laienpresse und verursacht viele Patienten und Verbraucher: Dabei wird eine Übersäuerung des Organismus durch sogenannte  „Säurebildner“ als Ursache einer Reihe von Erkrankungen bis hin zu Rheuma, Herzinfarkt und Krebs angesehen. Ausgehend von  fundierten Grundlagen des Säure-Basen-Haushalts  über den Einfluss verschiedener (alternativer) Kostformen bis hin zu Bewertung und Vergleich der entsprechenden Nahrungsergänzungsmittel gibt die Referentin, ergänzt durch praktische Übungen, einen umfassenden Überblick über dieses nach wie vor brandaktuelle Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: • Physiologische Grundlagen, • Azidose – Alkalose • Calcium Stoffwechsel / Osteoporose • Messmethoden: Wie misst man eine Übersäuerung  • Ernährung und Säure-Basen-Haushalt   • Sodbrennen: Smptom der Übersäuerung? • Lebensmittel- und Lebensmittelgruppen  •  Alternative Kostformen  • Calcium-Stoffwechsel  • Urolithiasis  •  Präparate / Nahrungsergänzungsmittel  • Praktische Übungen  • Ernährungsempfehlungen für Gesunde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Januar: Ausgebucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September: 4 Plätze frei&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;14.09.2012&lt;li&gt;15.09.2012</description>
  </item>

  <item >
    <link>http://www.freiraum-seminare.de/seminar/erwachsenenbildung_im_bereich_ernaehrung_und_gesundheit/279</link>
    <title>19.10.2012 - ERWACHSENENBILDUNG IM BEREICH ERNÄHRUNG UND GESUNDHEIT</title>
    <description>Referentin: Dr. Ulrike Johannsen, Diplom-Oecotrophologin, Sporttherapeutin und Gesundheitstrainerin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ernährungs- und Verbraucherbildung an der Uni Flensburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es: In der Erwachsenenbildungsarbeit im Bereich Ernährung und Gesundheit stellen sich besondere Herausforderungen. Das Seminar geht der Frage nach, wie und mit welchen Methoden der Gruppenprozess besonders gut gelingen und gleichzeitig gesundheitsfördernd gestaltet werden kann. Anhand von kreativen Übungen und Praxisbeispielen wird vermittelt, wie aktivierende Methoden sinnvoll eingesetzt werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: Methodenwerkstatt (u. a. Biografische Reflexion) • Phasen des&lt;br /&gt;
Gruppenprozesses • Lehren und Lernen in und mit Gruppen • Kongruenz von Inhalt und Methodik • professionelles Arbeiten versus Spielekisten • praktische Übungen und Körperübungen • kreatives Gestalten • Praxisbeispiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;19.10.2012&lt;li&gt;20.10.2012</description>
  </item>

  <item >
    <link>http://www.freiraum-seminare.de/seminar/bioelektrische_impedanzanalyse_bia_und_andere_messverfahren_zur_beurteilung_des_ernaehrungszustandes/307</link>
    <title>26.10.2012 - BIOELEKTRISCHE IMPEDANZANALYSE (BIA) UND ANDERE MESSVERFAHREN ZUR BEURTEILUNG DES ERNÄHRUNGSZUSTANDES</title>
    <description>Cristof Meinhold bietet seit 1996 ernährungswissenschaftliche Dienstleistungen und Ernährungsberatung in seinen beiden Praxen in Köln und Bonn an. Mehr über seine Arbeit erfahren Sie auf seiner Website http://ewd.christof-meinhold.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WORUM GEHT ES. Die Beurteilung der Körperzusammensetzung rückt in der Ernährungsberatung und Ernährungstherapie immer stärker in den Fokus, sei es zur Qualitätssicherung in der Patientenbetreuung oder zur Beurteilung von Über- bzw. Untergewicht oder Mangelernährung. Nicht alle Messverfahren sind jedoch gleichermaßen geeignet, den Ernährungszustand zu beurteilen. In diesem Seminar werden unterschiedliche Messverfahren vorgestellt, praktisch erprobt und für unterschiedliche Einsatzfelder beurteilt. Mögliche Fehlerquellen bei der praktischen Durchführung und Interpretation werden identifiziert. Anhand von Fallbeispielen trainieren Sie die Interpretation von Messwerten bei der Bioelektrischen Impedanzanalyse (BIA) unterschiedlicher Zielgruppen und erarbeiten Konsequenzen für die Beratung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INHALTE:  Die unterschiedlichen Messverfahren zur Bestimmung der Körperzusammensetzung o Praktische Durchführung von unterschiedlichen Messverfahren o Identifikation und Diskussion von Fehlerquellen o Interpretation von BIA-Messungen zu unterschiedlichen Krankheitsbildern bzw. Patientengruppen: Normalgewichtige, Übergewichtige, Untergewichtige, Gesundheitsbewußte, Fitnesssportler, Krebspatienten, HIV/AIDS-Patienten, Magen-Darm-Operierte o Erarbeitung von Fallbeispielen für eine BIA-gestützte Ernährungsberatung und Ernährungstherapie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Seminar richtet sich an Oecotrophologen oder andere Ernährungsfachkräfte, die die Messung der Körperzusammensetzung neu in ihr Methodenrepertoire aufnehmen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;26.10.2012&lt;li&gt;27.10.2012</description>
  </item>

  <item >
    <link>http://www.freiraum-seminare.de/seminar/methoden_moderner_ernaehrungskommunikation/305</link>
    <title>09.11.2012 - METHODEN MODERNER ERNÄHRUNGSKOMMUNIKATION</title>
    <description> Referent: Prof. Christoph Klotter ist Professor für Gesundheitspsychologie und Ernährungspsychologie am Fachbereich Oecotrophologie / Hochschule Fulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es: &lt;br /&gt;
Lässt sich durch Ernährungskommunikation Verhalten ändern? In Ernährungswissenschaft und Oecotrophologie herrschte lange Zeit der „Kommunikationsmythos“, dass kognitive Wissensvermittlung zur Verhaltensänderung führt. Der Diabetiker bekommt von seiner Beraterin einen Flyer über Diabetes. Er liest ihn durch und folgt den dort gegebenen Ratschlägen – das funktioniert in der Praxis leider nicht so. Wissensvermittlung alleine reicht nicht, um die „Intentions-Handlungs-Lücke“ (was ich machen möchte, führt noch lange nicht zur entsprechenden Handlung) zu überbrücken. Dazu müssen u. a. auch emotionale, motivationale, soziale und kulturelle berücksichtig werden. Wie sich diese Anforderungen in Ernährungskommunikation und –beratung umsetzen lassen, vermittelt Prof. Klotter in diesem Seminar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalte: &lt;br /&gt;
Grundlagen der Kommunikationstheorie &amp;#9679; Die Ebenen der Kommunikation  &amp;#9679; Analyse der unterschiedlichen Kommunikationskanäle &amp;#9679; Voraussetzungen erfolgreicher Kommunikation &amp;#9679; Rolle des Experten – Beraters &amp;#9679; Rollenspiele und Übungen&lt;br /&gt;
&lt;li&gt;09.11.2012&lt;li&gt;10.11.2012</description>
  </item>

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